Quellen zum Amt Angermund

Die wohl ausführlichste und umfangreichste Quellensammlung zum Amt Angermund findet sich in Theodor Lacomblets „Urkundenbuch für die Geschichte des Niederhheins„.

Ein zweites für das Amt Angermund wichtiges Urkundenbuch wurde 1988 von Wolf-Rüdiger Schleidgen herausgegeben, es handelt sich um das „Urkundenbuch des Stifts St. Lambertus / St. Marien in Düsseldorf„, hier abgekürzt Schl. Urkundenb. D

Eine weitere Quellensammlung findet sich bei Otto Redlich. Im Rahmen der „Publikationen der Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde“ gab er ein Werk über die Geschichte der Stadt Ratingen heraus. Hier in den „Quellen zur Rechts- und Wirtschaftsgeschichte der Rhenischen Städte – Bergische Städte III Ratingen“, finden sich auch Quellen, die in den beiden vorangenannten Urkundenbüchern nicht enthalten sind. In der nachfolgenden Tabelle wird das Werk als „Redlich-Ratingen“ abgekürzt.

 

Im Rahmen dieser Internetseite zum Amt Angermund sollen die bisher edierten Quellen zusammengetragen werden.
Hier finden Sie eine ständig ergänzte Auflistung von Urkunden, die das Amt Angermund, sowie Orte des Amtes und dort beheimatete Personen betreffen:

Angermund 1247, Juni 16 Eb. Konrad v. Köln und die Gf.en Otto v. Geldern, Arnold v. Los und Wilhelm v. Jülich vermitteln einen Vergleich zwischen Gf.in Irmgard v. Berg und ihrem Sohn Adolf bzgl. der Schlösser Burg, Angermund, Windeck und Bensberg Lac. Urkundenb. II, Nr. 312
Angermund 1327, Juni 28 Eb. Heinrich II. v. Köln bewilligt die Aussetzung Schlosses u. Bezirks Angermund als Wittum durch den Gf.en Adolf v. Berg für seine Frau, da beides der Kölner Kirche lehnrührig war Lac. Urkundenb. III, Nr. 226
Angermund 1335, August 29 Ausstellungsort der Urkunde, Gf. Adolf von Berg Schl. Urkundenb. D, Nr. 22
Angermund 1341, März 26 Ausstellungsort der Urkunde, Rutger von Eller und Peregrin von Deutz Schl. Urkundenb. D, Nr.  28
Angermund 1341, November 26 Gf. Adolf v. Berg und Gf.in Agnes verleihen der Stadt Ratingen das Biergrütgerechtsam im Bezirk des Schlosses Angermund Lac. Urkundenb. III, Nr. 369
Angermund 1341, November 26 s. Lac. Urkundenb. III, Nr. 369 Redlich-Ratingen, Nr. 9
Angermund 1343, April 14 Erwähnung des „castrum Angermund“ in einer Urkunde Gf. Adolf von Berg Redlich-Ratingen, Nr. 10
Angermund 1358, Februar 1 in Angermund ausgestellte Urkunde Gf. Gerhards Redlich-Ratingen, Nr. 12
Angermund 1369, Januar 15 Dietrich v. Broich verzichtet auf Ansprüche am „lande van Angermunt“, wenn er ein Darlehen von 3000 Gulden erhält Lac. Urkundenb. III, Nr. 685
Angermund 1376, Februar 21 Erwähnung von „unse huyss“ in Angermund in einer Urkunde Gf. Wilhelms Redlich-Ratingen, Nr. 16
Angermund 1383, April 25 In Angermund datiert Urkunde des Hg.s Wilhelm v. Berg Lac. Urkundenb. III, Nr. 872
Angermund 1399, September 5 Domprobst Gerhard v. Berg gewährt seinem Vater Hg. Wilhelm v. Berg die volle Nutzung des kölnischen Lehnschlosses Angermund Lac. Urkundenb. III, Nr. 1067
Angermund 1402, Juli 26 Nennung des Schlosses Angermund in einer Urkunde des Heinrich von Zündorf, gen. Esldorf Schl. Urkundenb. D, Nr.  169
Angermund 1411, März 6 Erwähnung des Amts Ngermund, des Schlosses und der Schweinemast in einer Urkunde Hg. Adolf von Berg Schl. Urkundenb. D, Nr.  185
Angermund 1411, März 6 Revers zur vorherigen Urkunde durch die Eheleute Johann und Christina van Holthausen Schl. Urkundenb. D, Nr. 186
Angermund 1413, März 17 Erwähnung des Amtes Angermund in einer Pachturkunde Schl. Urkundenb. D, Nr.  193
Angermund 1413, Juni 9 Urkunde bzgl. der Herbstbede zu Angermund Lac. Urkundenb. IV, Nr. 74
Angermund 1423, April 13 Erwähnung des Schlosses Angermund in einer Urkunde Gerhards v. Kleve Lac. Urkundenb. IV, Nr. 147
Angermund 1428, April 30 Erwähnung des Angermunder Amtmanns in einer Verkaufsurkunde Schl. Urkundenb. D, Nr.  218
Angermund 1431, Juli 12 Erwähnung des Amtes Angermund in einer Urkunde Adolfs von Winkelhausen Schl. Urkundenb. D, Nr.  225
Angermund 1433, Mai 10 Erwähnung des Amtes Angermund in einer Urkunde Hg. Adolfs von Jülich-Berg Redlich-Ratingen, Nr. 37
Angermund um 1440 Erwähnung der Kellnerei Angermund im Verzeichnis des Stiftsbesitzes Schl. Urkundenb. D, Nr.  402
Angermund 1442, Januar 6 Erwähnung des Amts Angermund in einer Urkunde Hg. Gerhards Redlich-Ratingen, Nr. 53
Angermund 1447, April 14 Erwähnung des Amtes Angermund in einer Urkunde Adolfs von Kalkum, gen. Lohausen Schl. Urkundenb. D, Nr.  269
Angermund 1448, September 10 Erwähnung der Kellnerei Angermund in einer Urkunde Hg. Gerhards Redlich-Ratingen, Nr. 69
Angermund 1449, November 11 Erwähnung des „Landes Angermund“ in einer Verkaufsurkunde Redlich-Ratingen, Nr. 71
Angermund 1450, Dezember 20 Erwähnung des „Amtes Angermund“ in einer Urkunde Hg. Gerhards Redlich-Ratingen, Nr. 75
Angermund 1452, März 3 Erwähnung des Amtmanns von Angermund in einer Urkunde Hg. Gerhards Redlich-Ratingen, Nr. 80
Angermund 1452, April 17 Erwähnung des Richters und der Schöffen des Amts Angermund in einer Urkunde Hg. Gerhards Redlich-Ratingen, Nr. 81
Angermund 1464, Juli 25 Erwähnung des Amtmanns des „Landes Angermund“ im Amtsbrief der Fleischerzunft Ratingen Redlich-Ratingen, Nr. 96
Angermund 1469, Juni 26 Erwähnung des Amtes Angermund in einer Urkunde Johanns zu der Beeck Schl. Urkundenb. D, Nr.  302
Angermund 1478, Dezember 4 Erwähnung des Amtes Angermund in einer Urkunde Gisgens Gogreve, Amtmann zu Düsseldorf Schl. Urkundenb. D, Nr.  313
Angermund 1496, Februar 21 Erwähnung der Güter des Stifts Düsseldorf im Amt Angermund Schl. Urkundenb. D, Nr.  356
Angermund 1496, Februar 21 Entgegnung auf vorherige Urkunde durch Hg. Wilhelm von Jülich-Berg Schl. Urkundenb. D, Nr.  357
Biegerhof, Huckingen 1393, September 17 Gf. Dietrich von Limburg-Broich tauscht Besitz mit Adolf von Winkelhausen Schl. Urkundenb. D, Nr. 116
Biegerhof, Huckingen 1394, Dezember 1 Adolf von Winkelhausen verpfändet den Biegerhof an das Stift Düsseldorf Schl. Urkundenb. D, Nr. 132
Biegerhof, Huckingen 1431, Juli 12 Adolf von Winkelhausen verzichtet auf alle Ansprüche am Biegerhof zugunsten des Stifts Düsseldorf Schl. Urkundenb. D, Nr. 225
Bracht 1433, Mai 10 Erwähnung der Honschaft Bracht im Amt Angermund in einer Urkunde Hg. Adolfs von Jülich-Berg Redlich-Ratingen, Nr. 37
Bracht 1449, Juni 23 Erwähnung der Honschaft Bracht in einer Urkunde Hg. Gerhards Redlich-Ratingen, Nr. 70
Bracht 1450, Februar 27 Erwähnung der Honschaft Bracht in einer Urkunde Hg. Gerhards Redlich-Ratingen, Nr. 73
Brakeldonk, Kalkum 1469, Juni 26 Erwähnung in einer Urkunde Johann zu der Beeck Schl. Urkundenb. D, Nr. 302
Brakeldonk, Kalkum 1478, Dezember 4 Erwähnung in einer Urkunde Gisgen Gogreves Schl. Urkundenb. D, Nr. 313
Huckingen 1350, März 25 Adolf von Winkelhausen verkauft dem Prämonstratenserstift Hamborn seinen zu Hof Butendorf in Huckingen Schl. Urkundenb. D, Nr.43
Huckingen 1361, Juli 2 Erwähnung der Flur „in der Biege“ in einer Urkunde Wenmars von Bodelenberg Schl. Urkundenb. D, Nr.  53
Huckingen 1392, März 1 Hg. Wilhelm und Ehefrau Anna stiften Besitzungen an das Stift Düsseldorf Schl. Urkundenb. D, Nr. 97
Huckingen 1392, Juli 11 Eb. Friedrich v. Köln vollzieht Neugründung des Stifts Düsseldorf Schl. Urkundenb. D, Nr. 100
Huckingen 1392, Juli 12 Eb. Friedrich v. Köln weiter zur Neugründung des Stifts Düsseldorf Schl. Urkundenb. D, Nr. 101
Huckingen 1393, September 17 Erwähnung des Lehenguts „Upme Kampe“ in Huckingen in einer Urkunde Gf. Dietrichs von Limburg-Broich Schl. Urkundenb. D, Nr.  106
Huckingen 1394, Dezember 1 Die Eheleute Adolf und Gertrud von Winkelhausen und ihre Kinder Adolf und Kunegunde übertragen dem Stift Düsseldorf ihren Hof „Up dem Kampe“ in Huckingen für eine viermal jährlich zu haltende Memorie Schl. Urkundenb. D, Nr.131
Huckingen 1394, Dezember 1 Adolf von Winkelhausen verpfändet das gut „Upme Kampe“ dem Stift Düsseldorf Schl. Urkundenb. D, Nr.  132
Huckingen 1414, April 4 Erwähnung des Guts „Zom Kampe“ in Huckingen in einer Urkunde Gottfrieds von Benrath gen. van Scheuen Schl. Urkundenb. D, Nr.  197
Huckingen 1431, Juli 12 Adolf von Winkelhausen verzichtet zugunsten des Stifts Düsseldorf auf alle Ansprüche an den Gütern zu Huckingen Schl. Urkundenb. D, Nr.  225
Huckingen 1453, März 26 Hg. Gerhard von Jülich-Berg und Ehefrau Sophia bestätigen dem Stift Düsseldorf Besitzungen Schl. Urkundenb. D, Nr. 279
Huckingen 1460, Juli 15 Erwähnung der Flur „In der Duypden“ in Huckingen in einer Urkunde Winmars von Kessel Schl. Urkundenb. D, Nr.  288
Huckingen zw. 1437 und 1446 Verzeichnis des Stiftsbesitzes Schl. Urkundenb. D, Nr. 402
Huckingen 1460, Juli 15 Erwähnung der Flur „in der Biege“ in einer Urkunde über einen strittigen Zehnten zwischen dem Stift Düsseldorf und Winmar Kessel Schl. Urkundenb. D, Nr.  288
Kalkum 1398, Juli 25 Erwähnung der Kirche bzw. des Kirchspiels Kalkum in einer Urkunde von Johann Boie Schl. Urkundenb. D, Nr.  154
Kalkum 1469, Juni 26 Erwähnung der Flur „Her-Thys-baendt“ in Kalkum in einer Urkunde von Johann zu der Beeck Schl. Urkundenb. D, Nr.  302
 Kreuzberg 1148 Abt Lambert von Werden bestätigt, dass er den Hof Angern vor dem Schöffengericht in Kreuzberg von Heinrich von Caster gekauft hat Lac. Urkundenb. I, Nr. 364
Kreuzberg 1316, Juli 4 Erwähnung des Gerichts Kreuzberg in einer Urkunde des Pfarrers Winrich von Gerresheim Schl. Urkundenb. D, Nr. 11
Kreuzberg 1330, Oktober 1 Erwähnung der „Postgasse“ in Kreuzberg in einer Urkunde der Eheleute Gerhard und Mechtild gen. Winter Schl. Urkundenb. D, Nr. 19
Kreuzberg 1342, August 10 Erwähnung der „Postgasse“ in Kreuzberg in einer Urkunde Beatrix‘ gen. Richersege Schl. Urkundenb. D, Nr.  29
Kreuzberg 1349, November 18 Erwähnung der „Postgasse“ in Kreuzberg in einer Urkunde Adolfs von Kaiserswerth Schl. Urkundenb. D, Nr.  39
Kreuzberg 1367, November 24 Erwähnung des „Winters hauß“ in Kreuzberg in einer Urkunde Johann van’t Jaers gen. Jaervogel Schl. Urkundenb. D, Nr.  61
Kreuzberg 1394, Dezember 1 Erwähnung des Gerichts Kreuzberg in einer Urkunde Adolfs von Winkelhausen Schl. Urkundenb. D, Nr.  131
Kreuzberg 1394, Dezember 1 Erwähnung des Gerichts Kreuzberg in einer Urkunde Adolfs von Winkelhausen Schl. Urkundenb. D, Nr. 132
Kreuzberg 1394, Dezember 1 Erwähnung des Gerichts Kreuzberg in einer Urkunde der Abtei Hamborn Schl. Urkundenb. D, Nr. 133
Kreuzberg 1399, April 23 Erwähnung des Gerichts Kreuzberg in einer Urkunde Adolfs ge. Lanckswert Schl. Urkundenb. D, Nr. 157
Kreuzberg 1402, Juli 26 Erwähnung des Kirchspiels Kreuzberg in einer Urkunde Heinrichs von Zündorf Schl. Urkundenb. D, Nr.  169
Kreuzberg 1414, April 4 Erwähnung des Gerichts Kreuzberg in einer Urkunde Gottfrieds von Benrath Schl. Urkundenb. D, Nr. 197
Kreuzberg 1431, Juli 12 Erwähnung des Gerichts Kreuzberg in einer Urkunde Adolfs von Winkelhausen Schl. Urkundenb. D, Nr.  225
Laupendahl ? 834 Abbo, Sohn des Gerad schenkt der Abtei Werden zwei Hufen in der Villa Laupendahl Lac. Urkundenb. I, Nr. 46
Laupendahl 1052 Edelherr Franko und seine Frau Werinhild schenken ihre Besitzungen in der Laupendahler und Lintorfer Mark der Abtei Werden Lac. Urkundenb. I, Nr. 188
Lintorf 1052 Schenkung von Besitzungen in der Lintorfer Mark an die Abtei Werden Lac. Urkundenb. I, Nr. 188
Lintorf 1193, November 25 Ks. Heinrich VI. schenkt dem Stift Kaiserswerth die Waldgrafschaft über die Gemarkung Lintorf Lac. Urkundenb. I, Nr. 540
Lintorf 1301, Mai 20 Gf. wilhelm von Berg erlaubt den Bürgern von Ratingen die öffentliche Straße nach Lintorf, gen. Vieweg, zu benutzen Redlich-Ratingen Nr. 6
Lintorf 1380, September 20 Erwähnung von Lintorf in  einem Schöffenzeugnis Redlich-Ratingen, Nr. 17
Lohausen 1336, September 23 Erwähnung einiger Äcker in Lohausen in einer Urkunde der Eheleute Heinrich Viuelman und Agnes Schl. Urkundenb. D, Nr. 26
Lohausen 1344, Januar 13 Erwähnung einiger Güter in Lohausen in einer Urkunde der Eheleute Heidenreich und Agnes von Lohausen Schl. Urkundenb. D, Nr.  32
Lohausen 1354, Juni 28 Erwähnung der in Lohausen gelegenen Flur „an dem heimlichen Berge“ in einer Urkunde für Rabodo von Lohausen Schl. Urkundenb. D, Nr. 50
Lohausen 1354, Juni 28 Bestätigung der vorherigen Urkunde Schl. Urkundenb. D, Nr. 51
Lohausen 1385, April 16 Erwähnung der Flur „ymme Raitbruych“ in Lohausen in einer Urkunde Eb. Friedrichs von Köln Schl. Urkundenb. D, Nr.  81
Lohausen 1391, März 25 Erwähnung der Flur „ymme Breympte“ in Lohausen in einer Urkunde Adolfs von Kalkum, gen. von Stammheim Schl. Urkundenb. D, Nr. 91
Lohausen 1421, Juni 29 Erwähnung des „Vogelerß Gut2, Teil des Hofes „Backhaus“ in Lohausen in einer Urkunde Otto Heynecks Schl. Urkundenb. D, Nr.  211
Lohausen 1428, April 30 Erwähnung von „Broichoff“ in Lohausen in einer Urkunde Adolfs von Kalkum, gen. von Lohausen Schl. Urkundenb. D, Nr. 218
Lohausen 1447, April 14 Erwähnung von „Broichoff“ in Lohausen in einer Urkunde Adolfs von Kalkum, gen. von Lohausen Schl. Urkundenb. D, Nr. 269
Lohausen 1461, Mai 25 Erwähnung des „Schevener guet“ in Lohausen in einer Urkunde Katharina Wijekens Schl. Urkundenb. D, Nr.  290
Lohausen 1463, Februar 5 Erwähnung der Flur „Wijekens wijden“ in Lohausen in einer Urkunde Otto Kempincks von Coesfeld Schl. Urkundenb. D, Nr. 294
Mintard 1392, März 1 Urkunde Hg. Wilhelms Schl. Urkundenb. D, Nr. 97
Mintard 1392, Juli 11 Urkunde Eb. Friedrichs von Köln Schl. Urkundenb. D, Nr.  100
Mintard 1392, Juli 12 Urkunde Eb. Friedrichs von Köln Schl. Urkundenb. D, Nr.  101
Mintard 1392, August 30 Urkunde Ruperts, Gerhards, Adolfs und Wilhelms von Berg Schl. Urkundenb. D, Nr.  102
Mintard 1453, März 26 Urkunde Hg. Gerhards von Jülich-Berg Schl. Urkundenb. D, Nr.  279
Mündelheim 1072, Dezember 29 Kg. Heinrich IV. schenkt der Kollegiatkirche zu Kaiserswerth Besitzungen in Mündelheim Lac. Urkundenb. I, Nr. 216
Mündelheim 1308, Juni 1 Gf. Adolf v. Berg schenkt das Patronat der Mündelheimer Pfarrkirche an das Stift Düsseldorf Lac. Urkundenb. III, Nr. 62
Mündelheim 1308, Juni 1 s. Lac. Urkundenb. III, Nr. 62 Schl. Urkundenb. D, Nr.  8
Mündelheim 1309, Dezember 1 Wiederholung der vorangegangenen Urkunde Schl. Urkundenb. D, Nr.  9
Mündelheim 1310, März 24 Erzbischof Heinrich von Köln inkorporiert dem Stift Düsseldorf die Pfarrkirche zu Mündelheim Schl. Urkundenb. D, Nr. 10
Mündelheim 1323, April 19 Gf. Adolf von Berg: neue Pfarrer in Mündelheim Schl. Urkundenb. D, Nr.  15
Mündelheim 1323, Juni 13 Kopie der Schenkungsurkunde Gf. Adolfs von Berg Schl. Urkundenb. D, Nr.  16
Mündelheim 1324, Mai 15 Der Offizial der Kölner Kurie, Gottschalk von Kirberg, beauftrag den Dekan von Kaiserswerth und den Pfarrer von Gerresheim Auskünfte über die wirtschaftlichen Verhältnisse der Mündelheimer Kirche einzuholen Schl. Urkundenb. D, Nr. 17
Mündelheim 1324, Mai 21 Der Dekan von Kaiserswerth und der Pfarrer von Gerresheim geben Auskunft über die Einkünfte der Mündelheimer Kirche Schl. Urkundenb. D, Nr. 18
Mündelheim 1335, Juni 23 Besetzung der Pfarre Mündelheim Schl. Urkundenb. D, Nr.  23
Mündelheim 1335, Oktober 23 Erwähnung von Reliquien der Pfarrkirche Mündelheim in einer Urkunde Eb. walrams von Köln Schl. Urkundenb. D, Nr.  24
Mündelheim 1339, Januar 2 Der Kölner Dekan und Archidiakon Johann bestätigt die Verfügungen Erzbischof Walrams von Köln bzgl. der Mündelheimer Kirche Schl. Urkundenb. D, Nr. 27
Mündelheim 1394, Dezember 3 Kölner Archidiakon verlangt Besetzung der Pfarre Mündelheim rückgängig zu machen Schl. Urkundenb. D, Nr.  40
Mündelheim 1350, Januar 7 Kölner Archidiakon Konrad bestätigt Verfügungen Eb. Walrams (Nr. 27) Schl. Urkundenb. D, Nr. 42
Mündelheim 1385, April 16 Erwähnung des Hofes „Wiesdorf“ in Mündelheim in einer Urkunde Eb. Friedrichs von Köln Schl. Urkundenb. D, Nr.  81
Mündelheim 1385, Dezember 10 Erwähnung des Hofes „Wiesdorf“ in Mündelheim in einer Urkundedes Abts von Brauweiler Schl. Urkundenb. D, Nr. 83
Mündelheim 1385, Dezember 10 Erwähnung des Hofes „Wiesdorf“ in Mündelheim in einer UrkundeEb. Friedrichs von Köln Schl. Urkundenb. D, Nr. 84
Mündelheim 1386, Januar 9 Erwähnung des Hofes „Wiesdorf“ in Mündelheim in einer Notariatsurkunde Schl. Urkundenb. D, Nr. 85
Mündelheim 1386, Januar 22 Erwähnung des Hofes „Wiesdorf“ in Mündelheim in einer Notariatsurkunde Schl. Urkundenb. D, Nr. 86
Mündelheim 1392, März 1 Hg. Wilhelm v. Berg schenkt Besitz in Mündelheim an die Kollegiatkirche in Düsseldorf Lac. Urkundenb. III, Nr. 962
Mündelheim 1392, März 1 gleiche Urkunde wie Lac. Urkundenb. III, Nr. 962 Schl. Urkundenb. D, Nr. 97
Mündelheim 1392, März 1 s. vorherige Urkunde Schl. Urkundenb. D, Nr.  97
Mündelheim 1392, Juni 12 Eb. Friedrich III. v. Köln bestätigt die oben genannte Schenkung Lac. Urkundenb. III, Nr. 971
Mündelheim 1392, Juli 11 Erwähnung des „Middelguts“ in Mündelheim in einer Urkunde Eb. Friedrichs von Köln Schl. Urkundenb. D, Nr. 100
Mündelheim 1392, Juli 12 Erwähnung des „Middelguts“ in Mündelheim in einer Urkunde Eb. Friedrichs von Köln Schl. Urkundenb. D, Nr. 101
Mündelheim 1392, August 30 Erwähnung des „Middelguts“ in Mündelheim in einer Urkunde Ruperts, Gerhards, Adolfs und Wilhelms von Berg Schl. Urkundenb. D, Nr. 102
Mündelheim 1392, Oktober 31 Erwähnung des Hofes „Wiesdorf“ in Mündelheim in einer Urkunde der Äbtissin von St. Cäcilien in Köln Schl. Urkundenb. D, Nr. 103
Mündelheim 1394, Dezember 1 Erwähnung des Kirchspiels Mündelheim in einer Urkunde der Eheleute Adolf und Gertrud von Winkelhausen Schl. Urkundenb. D, Nr. 131
Mündelheim 1399, April 23 Erwähnung von Besitz des Stifts Düsseldorf in Mündelheim in einer Urkunde Adolfs gen. Lanckswert Schl. Urkundenb. D, Nr.  157
Mündelheim 1402, August 7 Erwähnung des Kirchspiels Mündelheim in einer Urkunde Konrads von Eller Schl. Urkundenb. D, Nr.  171
Mündelheim 1414, April 4 Erwähnung des Kirchspiels Mündelheim in einer Urkunde Gottfrieds von Benrath gen. van Scheuen Schl. Urkundenb. D, Nr.  197
Mündelheim 1418, Januar 13 Erwähnung des Hofes „Wiesdorf“ in Mündelheim in einer UrkundeTilmann Scheves Schl. Urkundenb. D, Nr. 202
Mündelheim 1426, Januar 26 Erwähnung eines Mündelheimer Vikars in einer Urkunde des Stifts Düsseldorf Schl. Urkundenb. D, Nr.  213
Mündelheim 1447, Mai 1 Erwähnung des Hofes „Wiesdorf“ in Mündelheim in einer Urkunde des Stiftskapitels Düsseldorf Schl. Urkundenb. D, Nr. 270
Mündelheim 1453, März 26 Erwähnung des „Middelguts“ in Mündelheim in einer Urkunde Hg. Gerhards von Jülich-Berg Schl. Urkundenb. D, Nr.  279
Mündelheim 1466, Mai 17 Erwähnung des Hofes „Wiesdorf“ in Mündelheim in einer UrkundeJohann Zelis‘ Schl. Urkundenb. D, Nr. 299
Rath 1392, Juli 12 Erwähnung des Neuhofs in Rath in der Neugründungsurkunde für das Stift Düsseldorf Schl. Urkundenb. D, Nr.  101
Rath 1400, März 18 Erwähnung des Neuhofs in Rath in einer Urkunde Christina von Weinheims gen. Jungfer Tyne Schl. Urkundenb. D, Nr.  160
Rath 1403, Dezember 16 Erwähnung des Hofes „Rath“ in einer Urkunde Adolfs von Berg Redlich-Ratingen, Nr. 29
Rath 1413, März 17 Erwähnung Raths in einer Urkunde Dietrichs van Schneißbroich Schl. Urkundenb. D, Nr.  193
Rath 1437, Februar 27 Erwähnung des Neuhofs in Rath in einer Urkunde des Gerichts Kreuzberg Schl. Urkundenb. D, Nr.  241
Rath 1453, März 26 Erwähnung des Neuhofs in Rath in einer Urkunde Hg. Gerhards von Jülich-Berg Schl. Urkundenb. D, Nr.  279
Rath 1456, Oktober 11 Erwähnung der Honschaft Rath in einer Urkunde Hg. Gerhards Redlich-Ratingen, Nr. 88
Rath 1473, Oktober 4 Erwähnung des Ritterguts „Zo der Beeck“ in Rath in einer urkunde Johanns van der Beeck Schl. Urkundenb. D, Nr. 307
Serm 1072, Dezember 29 Kg. Heinrich IV. schenkt der Kollegiatkirche zu Kaiserswerth Besitzungen in Serm Lac. Urkundenb. I, Nr. 216
Serm 11. Jh. Rentenverzeichnis des Stiftes Kaiserswerth mit Erwähnung von Serm Lac. Urkundenb. I, Nr. 257
Serm 1402, August 24 Ritter Konrad von Eller, verkauft als Stiftungsgut für eine Memorie an das Stift Düsseldorf den Medeforder Acker im Sermer Bruch Schl. Urkundenb. D, Nr. 171
Stockum 11. Jh. s.o. Lac. Urkundenb. I, Nr. 257
Stockum 1193, November 25 Ks. Heinrich VI. schenkt dem Stift Kaiserswerth die Waldgrafschaft über die Gemarkung Stockum Lac. Urkundenb. I, Nr. 540
Stockum 1316, Juli 4 Erwähnung des Hofes Kirchholthausen in Stockum in einer Schenkungsurkunde des Kanonikers Ludwig Schl. Urkundenb. D, Nr.  11
Stockum 1316, August 3 Erneuerung der vorherigen Urkunde Ludwigs Schl. Urkundenb. D, Nr.  12
Stockum 1354, Juni 28 Erwähnung des Hofes „ZU dem Busche“ in Stockum in einer Urkunde der Eheleute Rabodo und Bela von Lohausen Schl. Urkundenb. D, Nr.   51
Stockum 1361, Juli 13 Erwähnung des Koventshofes in Stockum in einer Belehnungsurkunde  des Stifts Gerresheim Schl. Urkundenb. D, Nr.  54
Stockum 1368, Juli 3 Befreiung aller in der Honschaft Stockum gelegenen Güter des Stifts Düsseldorf von allen öffentlichen Lasten Schl. Urkundenb. D, Nr.  65
Stockum 1374, Januar 5 Eheleute Heinrich von Stade und Bela setzen Land des Hofes „Zo dem Busche“ in Stockum als Pfand Schl. Urkundenb. D, Nr.  71
Stockum 1388, September 8 Gertrud de Eren setzt dem Stift Düsseldorf für eine Rente ihre Höfe zu Kirchholthausen und Stockum aus Schl. Urkundenb. D, Nr. 87
Stockum 1393, Februar 23 Erwähnung des Hofes Kirchholthausen in Stockum in einer Urkunde Hg. Wilhelms Schl. Urkundenb. D, Nr.  105
Stockum 1398, September 8 Erwähnung des Hofes „Stade“ in Stockum in einer Urkunde Getruds zum Stade Schl. Urkundenb. D, Nr.  155
Stockum 1398, September 8 Erwähnung des Hofes „Winkelhausen“ in einer Urkunde Rabodos von Kalkum, gen. von Lohausen Schl. Urkundenb. D, Nr.  156
Stockum 1411, März 6 Erwähnung von „Graven Busch“ in Stockum in einer Urkunde Hg. Adolfs von Berg Schl. Urkundenb. D, Nr.  185
Stockum 1411, März 6 Erwähnung des hofes Kirchholthausen in einem Revers der Eheleute Johann und Christina van Holthausen Schl. Urkundenb. D, Nr.  186
Stockum 1427, Oktober 7 Erwähnung des Hofes Kirchholthausen in einer Urkunde Hg. Adolfs Schl. Urkundenb. D, Nr.  216
Stockum 1428, August 24 Junghg. Ruprecht bestätigt die vorangegangene Verpfändung Schl. Urkundenb. D, Nr.  221
Stockum 1428, November 6 Ergänzung zur vorangegangenen Verpfändungsurkunde Schl. Urkundenb. D, Nr.  223
Stockum 1440, Februar 20 Dekan und Kapitel des Stifts Düsseldorf verpachten den Eheleuten Johann von Hammerstein und Christine auf Lebenszeit das Gut Stockum Schl. Urkundenb. D, Nr. 250
Stockum 1440, Februar 20 Revers der Eheleute Johann von Hammerstein und Christine über die Verpachtung des Gutes Stockum Schl. Urkundenb. D, Nr. 251
Stockum 1443, Juni 22 Erwähnung des Guts Kirchholthausen in einer Urkunde für den Dekan Reiner von Zweifel Schl. Urkundenb. D, Nr.  257
Stockum 1443, Juli 15 Erwähnung des Guts Kirchholthausen in einer Urkunde Hg. Gerhards Schl. Urkundenb. D, Nr.  258
Stockum 1443, Juli 15 Erwähnung des Guts Kirchholthausen in einer Urkunde für Peter von Lennep Schl. Urkundenb. D, Nr.  259
Stockum 1448, Oktober 31 Erwähnung des Guts Kirchholthausen in einer Urkunde an Johann von Grafschaft Schl. Urkundenb. D, Nr.  271
Stockum 1453, März 26 Erwähnung des Guts Kirchholthausen in einer Urkunde Hg. Gerhards Schl. Urkundenb. D, Nr.  279
Stockum 1455, Mai 31 Erwähnung in einer Urkunde Johanns van der Kalenberg Schl. Urkundenb. D, Nr.  284
Wittlaer 1144 Kg. Konrad III. bestätigt Besitzungen des Frauenstifts Vilich in Wittlaer Lac. Urkundenb. I, Nr. 350
Wittlaer 1183, Juli 10 Eb. Philipp v. Köln verleiht dem Stift Vilich den Wildbann über den Wald bei Wittlaer Lac. Urkundenb. I, Nr. 488
Wittlaer 1392, März 1 Hg. Wilhelm v. Berg schenkt Besitz in Wittlaer an die Kollegiatkirche in Düsseldorf Lac. Urkundenb. III, Nr. 962
Wittlaer 1392, Juli 12 Eb. Friedrich III. v. Köln bestätigt oben genannte Schenkung Lac. Urkundenb. III, Nr. 971
Wittlaer 1292, Oktober 17 Eb. Sigfried v. Köln verleiht dem Frauenkloster in Vilich die Einkünfte der Pfarrkirche in Wittlaer Lac. Urkundenb. IV, Nr. 676
Wittlaer 1392, März 1 Erwähnung des „Kunegundenguts“ in Wittlaer in einer Urkunde Hg. Wilhelms Schl. Urkundenb. D, Nr.  97
Wittlaer 1392, Juli 11 Erwähnung des „Kunegundenguts“ in Wittlaer in einer Urkunde Eb. Friedrichs von Köln Schl. Urkundenb. D, Nr.  100
Wittlaer 1392, Juli 12 Erwähnung des „Kunegundenguts“ in Wittlaer in einer Urkunde Eb. Friedrichs von Köln Schl. Urkundenb. D, Nr. 101
Wittlaer 1392, August 30 Erwähnung des „Kunegundenguts“ in Wittlaer in einer Urkunde Ruperts, Gerhards, Adolfs und Wilhelms von Berg Schl. Urkundenb. D, Nr. 102
Wittlaer 1435, März 15 Erwähnung des „Kunegundenguts“ in Wittlaer in einer Urkunde Tilman Rodes van Püttbach Schl. Urkundenb. D, Nr. 233
Wittlaer 1443, September 10 Adolf upme Verlo und sein Sohn Johann nehmen für sich und Johanns zukünftige Ehefrau auf Lebenszeit vom Stift Düsseldorf den Hof zu Wittlaer, gen. Kunegundengut, in Pacht Schl. Urkundenb. D, Nr. 263
Wittlaer 1443, November 4 Erwähnung des „Brugger Acker“, Flur in Wittlaer in einer Urkunde des Adolf upme Verlo Schl. Urkundenb. D, Nr. 263
Wittlaer 1453, März 26 Erwähnung des „Kunegundenguts“ in Wittlaer in einer Urkunde Hg. Gerhards von Jülich-Berg Schl. Urkundenb. D, Nr. 279
Wittlaer 1460, Juli 15 Erwähnung der Kirche von Wittlaer und ihrer Rechte am Zehnten Yn der Biege Schl. Urkundenb. D, Nr. 288
 Zeppenheim 1398, Juli 25 Johann Boie und Ehefrau Cecilia verkaufen den Eheleuten Wilhelm und Grete Kellner eine Rente und setzen dafür einen Teil ihres Besitzes in Zeppenheim zum Pfand Schl. Urkundenb. D, Nr. 154
Zeppenheim 1436, Juni 22 Die Eheleute Werner und Sophia Kellner übertragen dem Stift Düsseldorf eine Rente, zahlbar an die Erben der Eheleute Johann und Cecilie Boye Schl. Urkundenb. D, Nr. 238 (vgl. Nr. 154)

 

Amt Angermund – einst und heute

Scroll Up